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Jan

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IBM WebSphere umarmt REST, vergisst jedoch davon zu erzählen.

By Wolfgang Schmidt on Tu, Jan/05/2010 : 18:06

Federated Connectivity – offener Kommentar eines Analysten nach der Connect 09

Bewertungen zum leichtgewichtigen Ansatz für verteiltes Service Management und zur REST Unterstützung innerhalb der IBM WebSphere Produktfamilie.

Wie ich schon in meinem Bericht „Von Regenmachern und Wolkenbrüchen“ nach der SOA Konferenz in Las Vegas - Impact 2009 – beschrieben habe, ist mit den neuen Anforderungen im Cloud Comupting, als On-Demand-Infrastruktur/Software, aber auch mit klassischen verteilten Serviceinfrastukturen, das zu wählende Programmiermodell in einer SOA gewissenhaft auszuwäheln. Dies auch in Bezug auf die Implikationen, die durch ein anderes Betriebs- und Managementmodell zu betrachten sind. Eine SOA kann ebenso RESTful sein, wobei hier ein Mapping von logischen Ressourcen und Diensten notwendig ist (REST handelt mit Ressourcen, nicht mit Services). Dies ist eine architekturelle Wahl, keine Implementierungsentscheidung.

Wie ist es nun um REST bei IBM WebSphere bestellt?

Ende November 2009 fand die diesjährige Connect 09, IBM’s jährliche Konferenz der Software Group (SWG) für Analysten statt. Aufgrund des überraschend, offenen Kommentars hatte ich bereits im November den Blogeintrag von James Governor, ein Industry Analyst bei RedMonk, über Twitter verteilt. In “How IBM WebSphere got REST Religion but forgot to tell anyone. Thoughts from Connect09” berichtet er über eine Session mit dem Titel “Federated Connectivity – Smarter Integration Across and Beyond The Enterprise” von Craig Hayman, Leiter AIM (Application Integration and Middleware) bei IBM auf der Analystenkonferenz. Govenor sagt:

“I wasn’t really sure what the session would be about, but I expected some cloud and Big SOA stuff. I sat listening to a pitch that seemed to basically run: “We told you guys to do SOA but instead you did point to point ESB integration, and are now complaining you didn’t get the benefits of SOA, so now we have to offer you some products that make your poor architectural choices less of a problem”

Und kurze Zeit später:

“when suddenly I realised Craig was saying something pretty revolutionary. REST-style development and integration is part of the SOA world, and AIM is increasingly supporting REST in its products.”

James Govenor macht unter anderem komplexe WS-* Ansätze für die Fehler und Entgleisungen in der Umsetzung von SOA verantwortlich:

“SOA is about Enterprise Architecture, which has a value. Architecture, Discipline, Freedom. It turns out that some of the Web Services standards so beloved of a certain constituency that wanted to “do Corba right” are indeed flatlining, but SOA is actually in bloody good health.”

Dies spielt an auf die „“SOA is Dead; Long Live Services“ Aussage von Anne Thomas Manes, Burton Group, mit welcher sie Anfang 2009 eine zu diesem Thema lang laufende Debatte anzettelte.


  • Liefern Sie auch täglich Mehrwerte für Ihre Geschäftsprozesse mit flexiblen, service-orientierten Lösungen?
  • Oder befinden Sie sich derzeit im Roll Out einer solchen?
  • Oder beides?

Dann gehören Sie wahrscheinlich auch zum Stamm der SOA Zombies.

Warum? Wahrscheinlich weil wir alle – bei denen es positive Ergebnisse gibt - eher pragmatische Herangehensweisen an solche Technologien haben.

Hierzu betont nun Governor den nun auch seitens IBM pragmatischen Ansatz zur RESTful SOA und entsprechende Werkzeugunterstützung in den WebSphere AIM Produkten. Dies zum Zweck die Handhabung zu vereinfachen, die notwendigen Aufwände zu reduzieren und damit die Produktivität zu steigern.

“The new Service Federation Management product is not based on Big SOA WS-* style integration. On the contrary, its designed to be easy to use, to make point to point integration more programmatic.

Im folgenden Absatz vergisst er leider anzumerken, dass die ATOM basierte Ansprache nicht für alle Ressourcen in der WSRR gilt, was sicher jedoch bald durch IBM behoben ist.

“You see IBM has this thing called WebSphere Service Registry and Repository (WSRR), a tool for managing SOA services. While that may have initially meant implement UDDI, today we have a nice ATOM-based store, with a more metadata, and less WS-* specific approach.”

Wir hatten im letzten Sommer im Beta/Early-Adoption-Programm von IBM die Gelegenheit das neue Service Federation Management näher zu betrachten und sehen darin einen pragmatischen und leichtgewichtigen Weg, den IBM gegangen ist, die Anforderungen im verteilten Umfeld zu unterstützen.

Governor gibt dann noch einige Beispiel für die REST Unterstützung neben der SaaS Integration an:

“Federation is as good a place as any to start. I was quite taken with the demos of WebSphere end point to salesforce.com integration, for example.

While this post is about WebSphere, I should also note that the Rational Refactoring otherwise knows as Jazz is based on RESTful foundations. Indeed-one of the reasons IBM is finding it easier to integrate Rational, WebSphere and Tivoli artefacts and models is because of the emerging foundation – Hypermedia as the engine of Application State. The Lotus mashup stuff is of course REST oriented.“

Weitergehendes finden Sie in James Governors Blogeintrag



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